Arbeiter-Samariter-Bund Regionalverband Leipzig e. V.
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AOK PLUS und der ASB Leipzig starten gemeinsames Projekt zum betrieblichen Gesundheitsmanagement

Kristina Winter - AOK PLUS-Regionalgeschäftsführerin, Irene Grunewald - Vorsitzende des Betriebsrates des ASB Leipzig e. V. und Marion Zimmermann - Geschäftsführerin des ASB Leipzig e. V. bei der Vertragsunterzeichnung (v.l.n.r.).

Leipzig, 27. November 2014: Das körperliche wie seelische Wohlergehen der Beschäftigten zu erhalten und zu verbessern - das ist Ziel eines dreijährigen Projekts des Arbeiter-Samariter-Bund Regionalverband Leipzig e.V. (ASB) und der AOK PLUS. Davon profitieren rund 550 Mitarbeiter.

Sie sind immer auf dem Sprung, kümmern sich um andere und arbeiten oft auch nachts: So sieht der Alltag vieler ASB-Mitarbeiter unter anderem im Rettungsdienst, in der Pflege oder der Kinder- und Jugendhilfe aus. Muskel- und Skeletterkrankungen, aber auch psychische Belastungen können die Folge sein.

Um eventuellen Schäden rechtzeitig vorzubeugen, sollen in Zukunft bestimmte Belastungssituationen der Beschäftigten erkannt und durch Prävention minimiert werden.

Das eine umfassende Gesundheitsfürsorge ein wichtiger Bestandteil der Unternehmensphilosophie ist, bestätigt auch die Geschäftsführerin des ASB Leipzig, Marion Zimmermann: „Der tägliche Umgang mit Menschen beansprucht unsere Mitarbeiter sowohl physisch als auch psychisch stark. Wir möchten natürlich auch bei unseren Mitarbeitern das Bewusstsein schaffen, eigenverantwortlich für ihre Gesundheit zu handeln. Dabei sollen alle Mitarbeiter ihre Vorschläge und Erfahrungen im gesamten Prozess mit einbringen.“

AOK PLUS-Regionalgeschäftsführerin Kristina Winter erklärt, dass es vor allem darum geht, keine Nullachtfünfzehn-Offerten zu unterbreiten sondern maßgeschneiderte Lösungen anzubieten: „Insgesamt ist das Gesundheitssystem immer noch viel zu stark als Reparaturbetrieb aufgestellt und noch zu wenig auf Prävention angelegt. Darum sind wir froh, wenn sich die Arbeitgeber für ein betriebliches Gesundheitsmanagement entscheiden. Gerade Pflegekräfte weisen einen höheren Krankenstand und längere Fehlzeiten als andere Branchen auf.“

In dem gemeinsamen Projekt mit dem ASB Leipzig geht es nicht nur um kurzfristige Erfolge, sondern um nachhaltige Verbesserungen für die Belegschaft. Gutes Gesundheitsmanagement greift in ganz viele Unternehmensprozesse ein. Dabei wird nicht nur das Gesundheitsverhalten der Mitarbeiter oder rückengerechtes Arbeiten optimiert, auch weiche Faktoren wie Führungsstil, Arbeitsklima, Arbeitsprozesse und Arbeitsorganisation werden untersucht.

Themen im Rahmen des betrieblichen Gesundheitsmanagements sind Arbeitsplatzbegehungen, Möglichkeiten körperlicher Entlastung, Umgang mit psychischen Belastungen, ein gesundheitsförderlicher Führungsstil und gesundheitsförderliche Ernährung.

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