Till Ekelmann, Notfallsanitäter

Das Miteinander ist das A und O

Till Ekelmann ist Notfallsanitäter in der ASB-Rettungswache Leipzig. In unserer Reihe "Darum liebe ich meinen Beruf" erzählt er von einem Team, das zusammenhält, von der Chance Menschen zu helfen und wie eine gute Ausbildung ihm hilft, das Erlebte zu verarbeiten.

Notfallsanitäter Ekelmann auf dem Weg zum Einsatz

Foto: © ASB Leipzig | J. Zaumseil

Das Miteinander ist das A und O

„Der Beruf des Notfallsanitäters ist sehr spannend und verantwortungsvoll. Und man weiß nie, was einen erwartet.“ - das sagt unser Kollege Till Ekelmann aus der ASB-Rettungswache Leipzig. Der 24-jährige hat seine dreijährige Ausbildung in unserem Regionalverband gemacht und schätzt an seinem Beruf vor allem das vielseitige Spektrum - von medizinischen Handlungen bis hin zu sozialen Hilfen.
 
Eigentlich wollte Till Kfz-Mechatroniker werden. Als er sich jedoch mit dem neuen Berufsbild des Notfallsanitäters vertraut machte, war für ihn schnell klar, dass das genau das Richtige ist.
 
Und was ist das Schönste am Beruf? „Die Abwechslung, die Verantwortung, das Kollegiale – und dass ich Menschen helfen kann.

Wir sind ein junges Team, erleben viel gemeinsam – Schönes und manchmal auch Tragisches, das schweißt zusammen.

Das Miteinander ist das A und O.“ sagt er.
 
Um schwierige Erfahrungen gut wegzustecken, ist eine sehr gute Ausbildung wichtig - und ein super Team. Die Nachbereitung eines Einsatzes ist genauso wichtig. Auf alles kann man sich nicht vorbereiten, aber man kann sich präventiv gut schulen.
 
„Ich komme gern auf Arbeit. Das Miteinander im Kollegenkreis, aber auch mit den Vorgesetzten, ist super und motiviert mich, immer wieder früh aufzustehen.“ sagt Till Ekelmann noch schnell – und muss wieder los zum nächsten Einsatz.

 

 

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